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Zeitgemäße Wärmedämmung in Höchstform
durch zertifizierte Passivhaus-Fenster


Logo - Passivhaus-Fenster by Seiler Innovativer Fensterbau Unser Angebotsspektrum umfasst Fenstersysteme aus Holz-, Holz-Aluminium- und Kuststoff-Fenster, zertifiziert nach

Passivhaus-Institut Dr. Wolfgang Feist, Darmstadt

und passivhaustaugliche Fenstersysteme gemäß dem

Institut für Fenstertechnik (ift) Rosenheim

Um die fachgerechte (luftdichte und wärmebrückenfreie) Einbausituation zu garantieren, können wir Ihnen den Blower-Door-Test (Luftdichtigkeitstest nach DIN 4108 Teil 7) für Ihr Gebäude anbieten.

Was ist ein Passivhaus-Fenster?

Das Passivhaus-Fenster ist eigentlich kein Fenstertyp. Der Begriff Passivhaus-Fenster bezieht sich auf die wärmedämmenden Eigenschaften des Fensters. Ein Fenster mit Passivhausstandard hat einen besonders hohen Wärmedämmwert. Der Wärmedurchgangskoeffizient Uw muss entsprechend der europäischen Normung kleiner oder gleich 0,8 W/m2K betragen. Jedes Fenster, das einen Uw-Wert von kleiner gleich 0,8 W/m2K hat, ist ein Passivhaus-Fenster. So ein Fenster ist nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV)  für den Einsatz in Passivhäusern und die entsprechenden KfW-Förderprogramme geeignet.

Passivhaus-Fenster - vielseitig einsetzbar

Passivhaus-Fenster sind nicht beschränkt auf den Einsatz in Passivhäusern. Fenster mit Passivhausstandard können sowohl bei Sanierungen von Altbauten als auch bei jedem beliebigen Neubau verwendet werden. Sie steigern den Wohnkomfort und tragen wesentlich zu einer Verringerung der Heizkosten bei!


Grundsätzliches

Bei den Verglasungen gab es in den letzten 30 Jahren eine gewaltige Entwicklung. Die noch bis 1973 eingebauten Einfachverglasungen besaßen Wärmedurchgangs- Koeffizienten U (früher: k-Wert) von über 5 W/(m²K). Mit modernen Dreifach-Wärmeschutzverglasungen, wie sie im Passivhaus eingesetzt werden, erreicht man typische U-Werte von 0,7 bis 0,8 W/(m²K). Diese Gläser besitzen zwei infrarot-reflektierende Beschichtungen und sind mit Argon bzw. Krypton gefüllt. Erst mit diesen Glasqualitäten liegen die inneren Oberflächentemperaturen der Scheibe in der Nähe der Raumlufttemperatur und der Heizkörper unter dem Fenster wird überflüssig. In Mitteleuropa sind die Wärmegewinne dieser Verglasungen in Südorientierung mit wenig Verschattung selbst von Dezember bis Februar höher als die Wärmeverluste.

Unglücklicherweise können alle positiven Solarbeiträge durch erhöhte Verluste der Fensterrahmen sowie der Wärmebrücken am Glasrand und im Anschlussbereich Fenster-Wand wieder aufgehoben werden. Gewöhnliche Fensterrahmen haben U-Werte zwischen 1,6 und 2,2 W/(m²K). Der Wärmeverlust eines Quadratmeters Rahmen ist daher mehr als doppelt so hoch wie bei der gleichen Fläche einer Superverglasung.

Eine bedeutende Wärmebrücke stellen die Abstandshalter der Verglasung dar, die üblicherweise aus Aluminium sind. Für das Passivhaus wurden daher besonders gut wärmedämmende Fensterrahmen entwickelt, die auch die Glasrandverluste durch einen tieferen Randeinstand verringern. Durch thermisch getrennte Abstandshalter (sog. Warm-Edge-Systeme) werden die Verluste am Glasrand weiter verringert.

Quelle: www.passivhaus-info.de